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Kurzcharakteristik / Struktur

UNTERNEHMERIN KOMMUNE + FORUM NEUE LÄNDER ist die einzige überregionale Kommunalzeitschrift aus Ostdeutschland. Die Publikation erscheint quartalsweise und richtet sich an die kommunalen Amts- und Mandatsträger und die Vorstände und Geschäftsführer der kommunalen Unternehmen in ganz Deutschland. Diese gleichzeitige und flächendeckende Verbreitung an kommunal-politische und kommunal-wirtschaftliche Zielgruppen garantiert gleichen Informationsstand für alle, die kommunalwirtschaftliche Verantwortung tragen.

Unter allen kommunalen Publikationen hat UNTERNEHMERIN KOMMUNE + FORUM NEUE LÄNDER in Ostdeutschland die größte Reichweite.

Zusätzlich sind alle kommunal relevanten politischen Entscheidungsträger auf EU-, Bundes- und Landesebene Adressaten von UNTERNEHMERIN KOMMUNE +  FORUM NEUE LÄNDER.

Die Inhalte sind wie folgt strukturiert:

UK-Balken

Texte zur kommunalwirtschaftlichen Betätigung mit übergreifender Bedeutung für ganz Deutschland.

FNL-Balken

Beiträge mit dem Schwerpunkt Ostdeutschland, aber einem hohen Nutzwert auch für die kommunalwirtschaftliche Praxis in den westdeutschen Bundesländern.

II-Balken

Pointierte Kurzberichte. Tipps zum Lesen. Personalita und Infos zur Rechtspraxis.

 

Ausgangslage

  • Die kommunalwirtschaftliche Betätigung der Kommunen folgt in ganz Deutschland denselben Prämissen und Grundsätzen. Stichworte sind Daseinsvorsorge und die durch Artikel 28 Grundgesetz verbriefte kommunale Selbstverwaltung.
  • Kommunalwirtschaftliche Betätigung hat aber auch wichtige Besonderheiten. Nutzensstiftung rangiert vor Gewinnmaximierung. Hinzu kommen die starke lokale und regionale Verwurzelung und die umfassende Wahrnehmung gesellschaftspolitischer Verantwortung.
  • Diesem besonderen Anspruch kommunalen Wirtschaftens trägt der übergreifende Titel UNTERNEHMERIN KOMMUNE Rechnung.
  • Gleichzeitig ist zu konstatieren, dass wesentliche Unterschiede, vor allem in der Wirtschafts- und Infrastrukturentwicklung, zwischen den alten und den neuen Ländern mittelfristig Bestand haben werden. Daraus resultiert für die ostdeutschen Kommunen eine andere Problemlage.
  • Deshalb benötigen die kommunalen Entscheidungsträger in den neuen Ländern auch spezifische Informationen.
  • Aus diesem Grund gibt es seit 1997 FORUM NEUE LÄNDER. Diese besondere und notwendige Schwerpunktsetzung bleibt erhalten. FORUM NEUE LÄNDER ist integraler Teil von UNTERNEHMERIN KOMMUNE.
  • Gleichzeitig wird deutlich: viele Probleme, mit denen die neuen Länder dramatischer konfrontiert werden, spielen auch in vielen Regionen Westdeutschlands eine zunehmend größere Rolle. Deshalb findet die Zeitschrift auch bei den Lesern in den alten Ländern eine hohe Akzeptanz. Denn aus dem besonderen Problemdruck im Osten wächst auch ein starker Lösungsdruck. Von vielen Erfahrungen kann der Westen profitieren. Ebenso von Fehlern. Insofern ist der Osten Deutschlands aus kommunalwirtschaftlicher Sicht auch ein
    Innovations- und Experimentierfeld.
 

Defizite

Seit 1997 erscheint das FORUM NEUE LÄNDER. Als einzige Kommunalzeitschrift aus Ostdeutschland mit Lesern in ganz Deutschland hat sich diese Publikation fest im Markt kommunaler Medien etabliert. Sie kompensiert wesentliche Defizite in der Kommunikation mit den kommunalen Zielgruppen:

  • Hoch anerkannte redaktionelle Berichterstattung mit den Schwerpunkten Ostdeutschland und kommunalwirtschaftliche Betätigung
  • Spezifische Aufarbeitung “ostdeutscher“ Themen mit Relevanz für die Kommunen in den alten Ländern
  • Gleichzeitige Ansprache aller relevanten Entscheidungsträgern in der Kommunalpolitik und der Kommunalwirtschaft in den neuen Ländern
  • Umfassende Verbreitung bei den politischen Entscheidungsträgern, die in den Ländern, beim Bund und bei der EU in kommunalpolitische und –wirtschaftliche Rahmensetzungen involviert sind.
  • Ergänzende qualifizierte Leserschaft in Kommunalpolitik und –wirtschaft der alten Bundesländer.
  • Namentliche Einzelverbreitung an die unter Punkt 5 definierte Zielgruppen
  • Partei-, Gremien- und organisationsunabhängige Herausgeberschaft und Berichterstattung
 

Bekanntheit und Nutzung

Das Institut für Marktforschung Leipzig GmbH hat Ende 2006 eine unabhängige, von der Privatwirtschaft beauftragte repräsentative Befragung unter ostdeutschen kommunalen Amts- und Mandatsträgern zur Bekanntheit und Nutzung kommunaler Publikationen durchgeführt. Die wichtigsten Ergebnisse waren:

  • UNTERNEHMERIN KOMMUNE + FORUM NEUE LÄNDER (vormals FORUM NEUE LÄNDER) steht bei Bekanntheit an erster Stelle. 65 Prozent der Befragten kennen den Titel. Diese Quote liegt deutlich über der von weiteren Publikationen: Kommunalpolitische Blätter (50%), Kommunalwirtschaft (43%), Kommunal Direkt (40%), Gemeinderat, rathausconsult, Demokratische Gemeinde, Das Rathaus, Zeitung für kommunale Wirtschaft (je 25%).
  • Auch bei der Nutzung steht UNTERNEHMERIN KOMMUNE + FORUM NEUE LÄNDER an erster Stelle. Es wird von jedem zweiten Befragten (49%) regelmäßig als wichtiges Informationsmittel genutzt. Auf den Plätzen folgten: Kommunalpolitische Blätter (39%), Kommunal Direkt (24%), Kommunalwirtschaft (23%).
 

Ostkompetenz

Als FORUM NEUE LÄNDER 1997 an den Start ging, lautete die klare Aussage: Das ist die einzige Kommunalzeitschrift für Ostdeutschland. Mit diesem Anspruch und der Schwerpunktsetzung auf die kommunalwirtschaftliche Betätigung konnte sich die Publikation auf dem Markt etablieren und wurde gar zur Nr. 1 in den neuen Ländern. (Siehe Punkt 2.4) Inzwischen aber definieren wir den Begriff Ost-Kompetenz doppelt:

  • UNTERNEHMERIN KOMMUNE + FORUM NEUE LÄNDER - das ist  die einzige überregionale Kommunalzeitschrift aus Ostdeutschland.
  • Das heißt, die besondere Kompetenz für die Kommunalwirtschaft in den neuen Ländern ist auch weiterhin das Markenzeichen.
  • Ostkompetenz heißt jetzt aber auch: Die besondere Situation der Kommunalwirtschaft in den neuen Ländern (Konfrontation mit einer besonders dramatischen demografischen Entwicklung, zentrale Position in der regionalen Wirtschaft wegen der andauernden Strukturschwäche des privaten Sektors, extremer Ertragsdruck wegen der desolaten kommunalen Kassenlage, überragende gesellschaftspolitische Bedeutung) hat auch zu einem besonderen Know-how, z. B. bei der Etablierung effizienter Strukturen und der Aufgabenerledigung geführt. Ein Beispiel ist der Stadtumbau Ost. Dort gewonnene Erfahrungen fließen umfassend in die kommunale Umsetzung analoger Programme für die alten Bundesländer ein.
 

Mediadaten 2010

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