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Herzlich Willkommen !

UNTERNEHMERIN KOMMUNE richtet sich an die kommunalen Amts- und Mandatsträger und die Vorstände und Geschäftsführer der kommunalen Unternehmen in ganz Deutschland. Diese gleichzeitige und flächendeckende Verbreitung an kommunal-politische und kommunal-wirtschaftliche Zielgruppen garantiert gleichen Informationsstand für alle, die kommunalwirtschaftlich handeln.

Ebenso wichtig ist es, dass wir UNTERNEHMERIN KOMMUNE darüber hinaus an politische Adressaten in den Ländern, beim Bund und bei der EU adressieren, die für kommunale und kommunalwirtschaftliche Fragen in besonderer Weise Verantwortung tragen.

Unsere Fachzeitschrift erscheint 2012 im 16. Jahrgang:

Wir nehmen es mit Freude und auch ein wenig Stolz zur Kenntnis, dass unsere Stimme gehört wird, wenn es um das große Thema Kommunalwirtschaft geht. Dazu hat gewiss beigetragen, dass wir schon seit vielen Jahren die Diskussion darüber organisieren. Unsere Rundtischgespräche - etwa über die Strategiebildung in den Aufsichtsräten kommunaler Unternehmen - sind zum Markenzeichen von UNTERNEHMERIN KOMMUNE geworden. Nirgendwo anders in der Kommunalpublizistik wird der Dialog mit den Entscheidungsträgern im Bereich der Kommunalwirtschaft so intensiv geführt.

„Neues aus der kommunalwirtschaftlichen Forschung und Lehre" - auch das gibt es nur bei uns. Da es ein wissenschaftliches Periodikum zu diesem Gegenstand leider nicht gibt, wollen wir UNTERNEHMERIN KOMMUNE zunehmend so profilieren, dass dieses Defizit kompensiert wird. Das manifestiert sich in unseren Kooperationen mit dem IWK Wissenszentrum Kommunalwirtschaft e.V., Berlin, und dem deutschlandweit einzigen Masterstudiengang Kommunalwirtschaft an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.

Auch die ostdeutschen Spitzenverbände der Städte und Gemeinden und die ostdeutschen VKU-Landesgruppen, die uns seit 2009 partnerschaftlich begleiten, unterstützen dieses Anliegen.

Kommunalwirtschaft - das ist etwas ganz Besonderes. Das wollen wir in unserer Berichterstattung spiegeln. Das geht nicht „Null-acht-fünfzehn", sondern es erfordert eine ganz besondere publizistische und fachlich-wissenschaftliche Qualität. Das sind die Maßstäbe, die wir uns auch für das Jahr 2012 setzen. Wir freuen uns auf Ihre kritische Begleitung.

 

Unterschrift-Michael-Schaefer-2

Gelber Zettel